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Lindi-Bike
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Sparta
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Sparta Electro Velo
Eine reiche Geschichte
Sparta legt Wert darauf, etwas Besonderes zu sein. Wir sind stets dabei, Neues zu entwickeln, und das Fahrrad immer besser zu machen. Es ist kein Zufall, dass unser Motto: Something Special lautet. Eine Aussage, die eine tägliche Herausforderung darstellt, die Qualität und die Anwendungsmöglichkeiten unserer Sparta-Fahrräder noch weiter voranzubringen. Die stets aufs Neue überraschende Ideen und raffinierte Lösungen für besondere Situationen hervorbringt. Gute Beispiele hierfür sind das Fahrrad für Väter oder für Mütter, das Transportfahrrad und viele weitere spezielle Fahrradlösungen. Und natürlich der Sparta ION. SPARTA ist die Nummer eins in Europa auf dem Markt der E-Bikes. So ist es fast selbstverständlich, dass niemand anders als SPARTA das ultimative E-Bike entwickelt hat: den SPARTA ION.
Jeder, der schon mal auf einem Fahrrad gesessen ist und in den Niederlanden bedeutet das: praktisch jedermann kennt die Marke SPARTA. Das Unternehmen wurde am 1. September 1917 von Leendert Schakel zusammen mit den Gesellschaftern Verbeek und Krijgsman gegründet. Zu Beginn trug das Unternehmen den Namen der beiden Firmengründer: Verbeek & Schakel. Von einem Wettbewerber aus Nimwegen kauften die Herren bereits einen Monat nach der Firmengründung eine Reihe von Markenrechten, darunter auch SPARTA. Zu Beginn lag der Schwerpunkt der Firma auf dem Großhandel mit Fahrrädern und Ersatzteilen.
Schakel übernahm nach einigen Jahren die Geschäftsführung des Unternehmens und begann 1926 mit dem Bau eines Montagewerks für Fahrräder, Milchwagen, Transport- und Lastenfahrräder. Schakel war technisch überaus begabt. Der Schritt zur Herstellung von Mopeds war damit schon vorprogrammiert. Das erste Exemplar, von einem Sachs-Motor mit 78 ccm angetrieben, verließ 1931 die Werkhallen.
Der Zweite Weltkrieg legte die Produktion vollständig lahm. Nach dem Krieg konnte Schakel von Neuem beginnen; er tat dies unter dem Namen SPARTA Fahrrad- und Motorenfabrik. Das Interesse von Schakel richtete sich vor allem auf das Moped. Dies ging soweit, dass er 1958 die gesamte Fahrradproduktion stilllegte. Die Mopeds waren in den Niederlanden ein voller Erfolg. Mit dem eindeutigen Schwerpunkt auf einem einzigen Produkt konnte sogar die Nachfrage im Ausland, mit Ausfuhren in europäische Länder sowie nach Indonesien, Tahiti, Afrika und Amerika, bedient werden.
1967 begannen sich die Konturen von SPARTA in der heutigen Form abzuzeichnen. Die Fahrräder wurden erneut ins Sortiment aufgenommen. Das war genau der richtige Zeitpunkt, denn 1975 wurde die Helmpflicht für Mopeds eingeführt, was einen Zusammenbruch dieses Marktsegments mit sich brachte. SPARTA machte noch bis 1982 weiter; ab dem Zeitpunkt verschwanden die Mopeds aus dem Sortiment.
Mit Beginn der siebziger Jahre entwickelte das Unternehmen einen "Rahmen aus einem Stück", ein Konzept, das SPARTA endgültig zur Qualitätsmarke machte. Das Fahrrad wurde so erneut Ausgangspunkt für neue Entwicklungen. Ein schönes Beispiel aus dieser Zeit ist das Spartamet, das berühmte und allseits bekannte Fahrrad mit Motorantrieb. Ein Unternehmen mit reicher Geschichte: so steht SPARTA heute da.
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